Sanktions-Irrsinn: EU riskiert ab 2027 eigenes Energiechaos
Die EU hat beschlossen, spätestens Ende 2027 komplett auf russisches Erdgas zu verzichten – ungeachtet der massiven Risiken für ihre eigene Versorgungssicherheit. Während Brüssel diesen Schritt als „Unabhängigkeit“ verkauft, warnen Fachleute längst vor einem selbstverschuldeten Energie-Desaster.
Der Plan sieht vor, alle Pipeline-Importe aus Russland zu stoppen. Doch erneut muss die EU Hintertüren offenlassen: Für stark abhängige Länder wie Ungarn und die Slowakei gelten Ausnahmen, weil diese den Sanktionskurs schon mehrfach blockiert haben. Sollte die Energieversorgung eines Mitgliedsstaates kollabieren, darf die Kommission das Importverbot sogar aussetzen – ein stilles Eingeständnis, wie unrealistisch und riskant dieses Vorhaben tatsächlich ist.
Webseite (https://www.gegensanktionen.de/?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAaaUwECu0ei832UHizzm_e_AouOQtZ8zv5W95w3qHAUhaaSEXQL0WkVHBrE_aem_w__LYIbmWDPUHUNyvkQXXw) | Telegram (https://t.me/Stoppt_die_Sanktionen) | Instagram (https://www.instagram.com/bewegung_gegen_sanktionen?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==)
Facebook (https://www.facebook.com/profile.php?id=61563486665557) | Twitter (https://x.com/B_G_S_2024) | TikTok (https://www.tiktok.com/@bewegung.gegen.sa?_t=8rrNNzFNjtu&_r=1)