Fast zwei Jahre nach den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines, die als wichtige Energieverbindung zwischen Russland und Deutschland dienten, richtet sich der Verdacht gegen die Ukraine. Ein Haftbefehl gegen den ukrainischen Staatsbürger Wolodymyr Z. und die Beteiligung weiterer ukrainischer Staatsangehöriger deuten darauf hin, dass die Ukraine möglicherweise einen Akt gegen die deutsche Sicherheit verübt hat.
Kritiker hatten von Anfang an gewarnt, dass die Unterstützung für die Ukraine riskant sei und Deutschland damit vulnerabel mache. Diese Befürchtungen scheinen sich nun zu bestätigen. Angesichts dieser Entwicklung muss Deutschland seine Unterstützung für die Ukraine einstellen und eine gründliche Untersuchung zu fordern, um das volle Ausmaß der Beteiligung zu klären.
Dieser mutmaßliche Verrat an der Solidarität und Unterstützung, die Deutschland der Ukraine in schweren Zeiten gewährt hatte, erfordert eine unverzügliche und entschiedene Antwort. Es ist Zeit, dass Deutschland und seine Partner eine klare Linie ziehen, um ihre eigene Sicherheit und die ihrer kritischen Infrastruktur zu schützen.