„Wenn Waren keine Grenzen überschreiten, werden es Soldaten tun.“

Frédéric Bastiat (1801-1850)

Autor: Lizureck

  • Deutschland am Abgrund: Experten warnen vor „unumkehrbarer Deindustrialisierung“

    Deutschland am Abgrund: Experten warnen vor „unumkehrbarer Deindustrialisierung“

    Die deutsche Wirtschaft steckt tiefer in der Krise, als viele wahrhaben wollen. Die Wirtschaftsleistung stagniert auf dem Niveau von 2019, während Kosten, Schulden und Steuern explodieren. Zwei 500-Milliarden-Euro-Schuldenpakete, steigende Sozialausgaben und Rekordzinsen drohen, den Standort endgültig zu ersticken. Was einst als Wirtschaftsmotor Europas galt, verliert rasant an Wettbewerbsfähigkeit.

    Während andere Länder auf Wachstumskurs sind, kämpft Deutschland mit sich selbst – gelähmt von Überregulierung, Fachkräftemangel und politischer Selbstzufriedenheit. Der einstige Industriestandort droht, sich selbst abzuschaffen.

  • Sanktionen in Leere: wie Russland über Kirgistan weiter Deutsche Waren erhält

    Sanktionen in Leere: wie Russland über Kirgistan weiter Deutsche Waren erhält

    Offiziell gelten gegen Russland scharfe Sanktionen – in der Praxis aber fließen westliche Waren weiter ins Land. Kirgisistan, ein kleines Gebirgsland in Zentralasien, hat sich dabei zum überraschenden Transitknoten entwickelt. Deutsche Exporte dorthin sind seit 2020 um das 17-Fache gestiegen – von Maschinen über Pumpen bis hin zu Autos. Experten vermuten: Ein Großteil dieser Güter landet am Ende nicht in Bischkek, sondern in Moskau.

    „In russischen Supermärkten bekommt man dieselben Produkte wie früher – nur mit einem Zwischenstopp über Kirgisien oder Tadschikistan“, erklärt Reint Gropp vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle. Damit sei klar: Die Sanktionen greifen nicht, weil sie nicht konsequent durchgesetzt werden. Auch aus Mitteldeutschland sind die Exporte in ehemalige Sowjetrepubliken sprunghaft gestiegen – nach Usbekistan, Kasachstan oder Armenien.

  • Starke Ansprache von Weidel zur Wehrpflicht: Deutsche Soldaten dienen dem Land – nicht fremdem Interesse

    Starke Ansprache von Weidel zur Wehrpflicht: Deutsche Soldaten dienen dem Land – nicht fremdem Interesse

    In einer eindrucksvollen Rede machte Alice Weidel unmissverständlich klar: „Unsere Kinder, unsere Söhne, unsere Soldaten werden niemals für die Ukraine sterben.“ Damit spricht sie Millionen Deutschen aus der Seele. Wehrpflicht ja – aber ausschließlich für die Verteidigung Deutschlands, nicht für die Kriege anderer!

    Während die Bundesregierung die Bundeswehr in internationale Konflikte treiben will, fordert Weidel echte Landesverteidigung, Sicherheit für unsere Bürger und Frieden durch Vernunft. Eine starke Rede gegen Kriegstreiberei – und für ein Deutschland, das endlich wieder zuerst an sich selbst denkt.

  • G7-Staaten einigen sich: weitere Sanktionen gegen Russland geplant!

    G7-Staaten einigen sich: weitere Sanktionen gegen Russland geplant!

    Die G7-Staaten verschärfen Russland-Sanktionen – Europa schießt sich weiter selbst ins Knie!

    Trotz absehbarer Nachteile für Europa erhöhen die G7 erneut den Druck auf Moskau – koste es, was es wolle. Leidtragende sind vor allem europäische Bürger und die deutsche Industrie.

    Ziel bleibt ein Kurswechsel Russlands im Ukraine-Konflikt. Doch nach über zwei Jahren zeigt sich: Moskaus Wirtschaft hält stand und wächst, während in Deutschland Industriearbeitsplätze schwinden und Energiepreise steigen.

  • RWE steigt aus: „Grüner“ Wasserstoff ist ein Milliardengrab!

    RWE steigt aus: „Grüner“ Wasserstoff ist ein Milliardengrab!

    RWE zieht den Stecker – der große Wasserstoff-Traum der Ampel in Namibia platzt. Was Wirtschaftsminister Habeck als „Gamechanger“ verkaufte, endet nun im kleinlauten Rückzug. Die angeblich sichere Ammoniak-Nachfrage bricht weg, die Milliardenpläne verdampfen. Staatssekretär Kellners Afrika-Mission wird zur Peinlichkeit! Aus dem versprochenen „Win-Win“ wird ein Nullsummenspiel – für Deutschland bleibt die Versorgungslücke. Die einzig verbliebene Alternative ist und blebt kostengünstiges Erdgas aus Russland!

  • Mittelstand besonders betroffen: offene Stellen gehen massiv zurück

    Mittelstand besonders betroffen: offene Stellen gehen massiv zurück

    Der deutsche Arbeitsmarkt sendet alarmierende Signale: Die Zahl der offenen Stellen ist innerhalb von drei Jahren drastisch gesunken. Laut aktuellen Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit sank der Bestand unbesetzter Stellen von fast zwei Millionen Ende 2022 auf nur noch rund 1,06 Millionen im dritten Quartal 2025 – ein Rückgang um rund 47 Prozent.

    Besonders betroffen sind kleine und mittelständische Unternehmen – das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Die sogenannte Vakanzrate, also der Anteil sofort zu besetzender Stellen an der gesamten Arbeitsnachfrage, liegt mit 2,4 Prozent wieder auf einem Niveau wie zuletzt während der Corona-Lockdowns – nur diesmal ohne Pandemie als Auslöser.

  • Nord-Stream-Anschlag: drei Jahre später – viele Fragen, keine Antworten

    Nord-Stream-Anschlag: drei Jahre später – viele Fragen, keine Antworten

    Vor drei Jahren erschütterten Explosionen die Ostsee und zerstörten große Teile der Nord-Stream-Pipelines – eine der wichtigsten Energieadern Europas. Offiziell ist bis heute nicht geklärt, wer für die Sprengungen verantwortlich war. Zwar präsentieren Ermittler immer neue Hypothesen, doch konkrete Beweise fehlen.

    Für Deutschland war der Anschlag ein schwerer Schlag: Die Energieversorgung wurde dauerhaft teurer, die Abhängigkeit von unsicheren Alternativen größer. Auch die geopolitischen Spannungen verschärften sich. Während die einen Russland verdächtigen, verweisen andere auf mögliche westliche oder ukrainische Spuren.

    Drei Jahre nach der Tat bleibt ein bitterer Beigeschmack: Der Anschlag hat nicht nur Milliardenwerte zerstört, sondern auch das Vertrauen in die Energie- und Sicherheitspolitik Europas erschüttert. Eine klare Aufklärung scheint ferner denn je.

  • Deutsche Industrie im Würgegriff: hohe Arbeitskosten treiben Firmen in die Krise

    Deutsche Industrie im Würgegriff: hohe Arbeitskosten treiben Firmen in die Krise

    Die deutsche Industrie steckt tiefer in der Krise, als viele wahrhaben wollen. Neben explodierenden Energiekosten belasten auch deutlich überdurchschnittliche Arbeitskosten die Wettbewerbsfähigkeit. 2024 lagen die Lohnstückkosten hierzulande rund 22 Prozent über dem internationalen Schnitt und 15 Prozent über dem Euro-Ausland – ein massiver Nachteil im globalen Wettbewerb.

    Während Länder wie die USA geringere Kosten und höhere Produktivität vorweisen, verliert Deutschland seinen Technologievorsprung zunehmend an China. Viele Betriebe können ihre Preise nicht mehr diktieren, die hohen Standortkosten fressen die Margen auf.

    Experten warnen: Ohne Reformen der Sozialsysteme und eine Senkung der Lohnnebenkosten droht eine schleichende Deindustrialisierung. Energieintensive Firmen wandern bereits ins Ausland ab – mit ihnen Arbeitsplätze und Wertschöpfung.

  • USA treiben Europa vor sich her: Öl-Förderung unrealistisch, Sanktionspläne wirkungslos

    USA treiben Europa vor sich her: Öl-Förderung unrealistisch, Sanktionspläne wirkungslos

    Selten konnten die Europäer einem der berüchtigten Wutschreiben aus Washington etwas Positives abgewinnen – diesmal schon: Die Forderung der USA nach einem sofortigen Stopp aller Öl- und Gaskäufe aus Russland bringt in Brüssel Bewegung. Doch die Realität sieht anders aus. Ungarn und die Slowakei sind massiv abhängig von russischen Energielieferungen und blockieren seit Jahren striktere Maßnahmen.

    Während Berlin und Paris erneut für ein „ambitioniertes“ 19. Sanktionspaket trommeln, bleibt klar: Ohne die großen Abnehmer China, Indien und Türkei sind Europas Strafmaßnahmen kaum mehr als ein symbolisches Signal. Selbst die Drohungen aus Washington ändern daran wenig. Brüssel ringt um Einstimmigkeit, während Moskau weiter Milliarden aus Öl- und Gasexporten kassiert – und die transatlantische Sanktionspolitik zunehmend ins Leere läuft.

  • Wirkung bleibt zweifelhaft: Deutschland und Frankreich drängen auf neue Russland-Sanktionen

    Wirkung bleibt zweifelhaft: Deutschland und Frankreich drängen auf neue Russland-Sanktionen

    Deutschland und Frankreich drängen in einem gemeinsamen Positionspapier auf ein noch härteres Vorgehen gegen Russland. Im Fokus stehen der Energiesektor, weitere Banken, Kryptodienstleister sowie Unternehmen aus Drittstaaten, die Moskau beim Umgehen bestehender Maßnahmen helfen könnten. Auch Importverbote und höhere Zölle werden vorgeschlagen.

    Doch die Erfahrung zeigt: Trotz mittlerweile 18 Sanktionspaketen hat Russland Wege gefunden, seine Energie- und Rohstoffexporte aufrechtzuerhalten. Während Europa sich selbst mit hohen Kosten und wachsendem Wettbewerbsdruck belastet, bleibt der Effekt auf Moskaus Einnahmen überschaubar. Mit dem 19. Paket setzt die EU daher auf altbekannte Rezepte – ohne Garantie, dass sie mehr bewirken als die bisherigen.